Brandschutz & Barrierefreiheit für Planung, Bestand und Betrieb
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Fachplanung Barrierefreiheit

BB-Wichmann unterstützt als DIN CERTCO zertifizierter Fachplaner bei der Planung barrierefreier Gebäude, bei Barrierefreikonzepten und bei Nachweisen im Genehmigungsverfahren. Der Schwerpunkt liegt auf Sonderbauten, Umbauten und komplexen Bestandsprojekten, bei denen Anforderungen frühzeitig fachlich eingeordnet und mit Planung und Bauherrschaft abgestimmt werden müssen.

Wann Fachplanung Barrierefreiheit und Barrierefreikonzepte benötigt werden

Fachplanung Barrierefreiheit ist insbesondere bei Neubauten, Umbauten, Nutzungsänderungen und öffentlich zugänglichen Gebäuden sinnvoll, wenn Anforderungen an Zugänglichkeit, Erschließung, Bewegungsflächen, Sanitärräume oder Orientierung frühzeitig planerisch berücksichtigt werden müssen. Bei öffentlich zugänglichen großen Sonderbauten in NRW gehört das Barrierefreikonzept zum Genehmigungsverfahren. Auch bei komplexen Bestandsprojekten ist eine frühe Abstimmung mit Bauherrschaft, Planung und Bauaufsicht häufig sinnvoll.

Leistungsumfang

  • Prüfung der vorhandenen Planunterlagen und der maßgeblichen Rahmenbedingungen
  • Einordnung der barrierefreiheitsrelevanten Anforderungen im Neubau, Umbau und Bestand
  • Erstellung von Barrierefreikonzepten für Genehmigungsverfahren und Abstimmung
  • Erstellung und fachliche Aufbereitung von Nachweisen zur Barrierefreiheit
  • Abstimmung barrierefreiheitsrelevanter Anforderungen mit Planern und sonstigen Beteiligten
  • Überarbeitung bestehender Unterlagen bei Änderungen im Bestand
  • Unterstützung bei der Ausführungsplanung und bei der anschließenden Fachbauleitung Barrierefreiheit

Barrierefreikonzept im Genehmigungsverfahren

  • Barrierefreikonzepte als Bauvorlage für öffentlich zugängliche große Sonderbauten in NRW
  • fachliche Einordnung der Anforderungen an Zugänglichkeit, Erschließung, Nutzung
  • objektbezogene Aufbereitung der Anforderungen für Planung und Abstimmung
  • Unterstützung bei der Abstimmung mit Bauaufsicht und weiteren Beteiligten
  • Schnittstellenbetrachtung zu Brandschutz, Nutzung und Bestand

Vorgehensweise

  1. Unterlagen sichten
    Vorhandene Pläne, Bestandsunterlagen und projektspezifische Anforderungen werden geprüft.
  2. Anforderungen einordnen
    Maßgebliche barrierefreiheitsrelevante Punkte werden objektbezogen bewertet und strukturiert erfasst.
  3. Unterlagen ausarbeiten
    Die Anforderungen werden fachlich nachvollziehbar und planerisch umsetzbar aufbereitet.
  4. Abstimmung und Finalisierung
    Die Unterlagen werden für weitere Planung, Genehmigung und Projektabstimmung bereitgestellt. Bei der anschließenden Umsetzung kann die Fachbauleitung Barrierefreiheit die bauliche Ausführung fachlich begleiten.

Für welche Objekte

  • öffentlich zugängliche Gebäude
  • Sonderbauten
  • Versammlungsstätten
  • Beherbergungsstätten
  • Pflege- und Betreuungseinrichtungen
  • Schulen, Kitas und vergleichbare Einrichtungen
  • Verwaltungs- und Gewerbeobjekte
  • Arztpraxen und Therapiezentren
  • barrierefreier oder rollstuhlgerechter Wohnraum
  • Umbauten und Nutzungsänderungen im Bestand

Qualifikation

DIN CERTCO, Reg.-Nr. PZ-FP-290

BB-Wichmann unterstützt Bauherren, Betreiber, Verwaltungen und Planungsbeteiligte bei der Fachplanung Barrierefreiheit und bei Fragestellungen zum barrierefreien Bauen als zertifizierter Fachplaner für barrierefreies Bauen.

Die Bearbeitung erfolgt mit Blick auf die Nutzung, den Bestand, das Genehmigungsverfahren und den Brandschutz. Ziel ist keine schematische Abarbeitung, sondern eine fachlich belastbare und im Projektverlauf tragfähige Lösung, die möglichst vielen Menschen die eigenständige Nutzung von Gebäuden ermöglicht.

Schnittstelle zum Brandschutz

Bei Neu- und Umbauten, Sonderbauten und komplexen Bestandsbauten ist Barrierefreiheit häufig nicht isoliert zu betrachten. Anforderungen an die Erschließung, Rettungswege, Nutzung und bauliche Umsetzung müssen regelmäßig mit den Vorgaben des Brandschutzes abgeglichen werden.

Regional tätig

BB-Wichmann unterstützt Auftraggeber in Sassenberg, im Kreis Warendorf, im Kreis Gütersloh, im Landkreis Osnabrück, im Kreis Coesfeld, im Kreis Steinfurt, im Kreis Soest sowie in Münster, Bielefeld und Osnabrück und darüber hinaus bei der Fachplanung Barrierefreiheit für Neubau, Umbau und Bestand.